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Was kann man den Youtube-Stars lernen? Social Media Strategie, Video

Sie haben Zugriffe, von denen viele Onliner träumen und werden von den Kids gefeiert wie Rockstars. Aber was macht diese Youtuber eigentlich so erfolgreich? Die meisten von ihnen sind ziemlich jung und doch kann man sich so einiges für die eigene Marketingstrategie abschauen. Aufschluss darüber gibt die Dokumentation „Die YouTuber – Stars einer neuen Generation“.

 

Eine meiner goldenen Social Media Regeln: „Versuchen wir von anderen lernen!“

Wer meinen Blog und mich kennt, weiß, dass ich diesen Satz oft und gerne wiederhole. In meiner Best Practice – Kategorie stelle ich immer wieder KMU und Social Media-Beispiele vor, um Erfahrungen und Tipps aus der Praxis unterschiedlicher Unternehmen weiterzugeben. Es geht schlicht weg darum, zusätzlich zum theoretischen Wissen, zu zeigen wie Social Media in unterschiedlichen Betrieben real gelebt werden kann. Dabei gelten u.a. folgende Ansätze

  • über den Tellerrand hinausschauen! Man kann durchaus von anderen Branchen lernen
  • ebenso von größeren oder kleineren Unternehmen bzw. von Einzelpersonen
  • so auch von Youtube-Stars, die überhaupt nichts mit unserem Business gemein haben und meist ziemlich jung sind

Lassen Sie sich also nicht irritieren vom Titel der Dokumentation. Klicken Sie einfach einmal rein und sehen Sie, was Sie für sich mitnehmen können. Weiter unten finden Sie noch eine kleine Zusammenfassung der wesentlichen Lernfelder.

 

Die YouTuber – Stars einer neuen Generation

(Sollten Sie an dieser Stelle kein Video sehen, aktualisieren Sie bitte die Seite in Ihrem Browser)

Sie meinen immer noch, dass ist nur etwas für die Jungen?

Nicht ganz, denn es geht um wesentliche Grundgedanken von Social Media und die gelten bei anderen Plattformen auch. Schließlich wollen wir alle Teil einer Community sein um die Aufmerksamkeit möglichst vieler User zu bekommen. Denn hinter jedem User steckt ein Mensch und jeder Mensch, kann auch ein potentieller Kunde sein.

Halt, Stopp, Moment – ganz so einfach ist es nun auch wieder nicht, denn hier kommt die Strategie ins Spiel!

Bevor Sie in den sozialen Medien starten, sollten Sie unter anderem wissen, wen Sie mit welchen Inhalten, auf welchem Weg erreichen möchten. Einem kleinen Blumenhändler in Linz-Urfahr, werden die Menschen/ User/ Fans in Vorarlberg (geschäftlich gesehen) nicht so viel bringen, wie jene im eigenen Umland, es sei denn liefert seine Blumen auch auf weitere Distanzen. Dementsprechend sollte auch die Social Media Strategie auf diese Zielgruppe abgestimmt sein.

 

Stellen Sie sich gleich zu Beginn folgende Fragen:

Wer ist die Zielgruppe? Und nein, die Antwort „eigentlich eh ALLE“ (die ich gerade von Einsteigern oft höre) gilt nicht. Möchten Sie die grosse Masse ansprechen (wie es bei den Youtube-Stars der Fall ist) oder sprechen Sie aus strategischen Gründen besser eine eingeschränkte Zielgruppe an?

Hier relativiert sich auch schon wieder die Aussage, dass wir alle Teil einer GROSSEN Community sein wollen. Vielmehr sollten wir danach streben, Teil einer für uns RELEVANTEN Community zu sein und dazu muss man vorher wissen, was man erreichen will. Noch ein Beispiel:

  • Wenn ein kleiner Bio-Laden nur ein Geschäft in Wien betreibt, keine Lieferungen in ganz Österreich übernimmt und dies auch nicht plant, macht es wenig Sinn, die breite Masse anzusprechen, wenn das Ziel ist, potentielle Kunden aus dem Umfeld auf sein Geschäft aufmerksam zu machen. Zudem müssen die speziellen Interessen der Zielgruppe brücksichtigt werden.
  • Ist das Ziel allerdings, über das engere Umfeld hinaus, bekannt zu werden, als Bio-Experte in ganz Österreich angesehen zu werden, spricht man eine größere Zielgruppe an.

 

 

Aber egal wie groß oder klein, wie schmal oder breit die Zielgruppe ist, die wir ansprechen möchten, im Hinblick auf unsere Ziele muss sie stets RELEVANT für uns sein.

Hier schließt sich der Kreis, denn jede Zielgruppe möchte umgekehrt von uns Inhalte sehen, die für sie wiederum relevant sind. Erfolgreiche Youtuber machen das hervorragend.

 

Was lernen wir also von den Youtubern?

  • Sie bieten Inhalte, die ihre Fans und Follower interessieren
  • Brand Voice: Sie sprechen User in ihre Tonalität an, verzichten also auf Marketing-Floskeln o.ä.
  • Sie bleiben stets authentisch und verstellen sich nicht
  • Sie bieten regelmäßig Content und laden neue Videos hoch (so sollte auch jede andere Social Media-Seite und jeder Blog regelmäßig mit frischen Inhalten gefüttert werden)
  • Sie beherrschen das ein Mal 1 der Community-Pflege, antworten auf Kommentare und Feedback zeitnah
  • Sie lassen sich auf Diskussion und Dialoge ein
  • Sie vertreten ihre Ansichten, lassen aber auch Meinungen anderer zu

 

About Author

Astrid Eishofer

Als diplomierte Social Media Managerin aus Wien berate ich Sie gerne bei Ihren ersten Schritten am Social Media Parkett, unter anderem im Rahmen meiner individuellen Social Media Trainings für KMU, Gründer und Social Media Einsteiger. Sie wollen mehr erfahren? Kontaktieren Sie mich - Ich freue mich auf Sie! Das Kontaktformular finden Sie rechts oben im pinken Balken.

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