Instagram Profil in Business Account umwandeln Instagram

 

In diesem Artikel erfahren Sie kurz und knackig,

  • warum Selbstständige und Unternehmen einen Instagram Business Account besitzen sollten
  • wie Sie das private Instagram Profil in einen Business Account umwandeln
  • welchen Sinn das überhaupt macht
  • und was Sie beim Business Acount beachten sollten.

 

Wenn Sie selbst bereits auf Instagram unterwegs sind, haben Sie es bestimmt schon bemerkt: Manche Instagram-Accounts vermitteln vor allem eine Botschaft: „Ich bin hier, um NICHT gesehen zu werden.“ Wenn Ihnen das jetzt bekannt vorkommt, überlegen Sie am besten gleich, ob Sie auch zu dieser Sorte zählen und fragen Sie sich, wozu Sie die Plattform nutzen möchten.

Bei einer rein privaten Nutzung ist Unsichtbarkeit absolut ok, wenn Sie Instagram allerdings als Selbstständiger bzw. als Unternehmer nutzen, ist es fatal. Dann macht es definitiv keinen Sinn, Ihren Account auf „privat“ zu stellen. Im Gegenteil:

 

Wandeln  Sie Ihr privates Profil in einen Business-Account um!

So einfach geht´s:

  • Rufen Sie Ihr Instagram Profil in der App auf
  • Tippen Sie rechts oben auf die 3 Menüstriche
  • dann scrollen Sie ganz hinunter und tippen auf das Zahnrad / Einstellungen
  • hier scrollen Sie wieder hinunter bis Sie zum Punkt Unternehmensprofil kommen
  • klicken Sie drauf und folgen Sie den Anweisungen

 

Sie interessieren sich für einen Instagram Einsteiger Workshop? Dann schicken Sie mir Ihre Anfrage über das Kontaktformular – Ich freue mich auf Sie!

 

Welche Vorteile bringt ein Instagram Business Account?

  • Mit einem Instagram Business Account treten Sie offiziell als Unternehmen / Marke / Selbstständiger auf.
  • Sie können Ihre Unternehmens-Infos in der Beschreibung hinterlegen.
  • Ein Link zur Webseite kann und sollte eingegeben werden
    (aus rechtlichen Gründen sollte dieser zum Impressum und den Datenschutzrichtlinien führen).
  • Werbeschaltungen sind mit Business-Account möglich. 
  • Der Account kann (theoretisch) verifiziert werden, allerdings müssen bestimmte Kriterien erfüllt werden.
  • Sie erhalten wichtige Statistiken, etwa zur Follower-Entwicklung, Reichweite, der Follower-Struktur und den Stories.

 

 

Was passiert mit den Instagram Posts, die bereits vor der Umwandlung gepostet wurden?

Wenn Sie in Ihrem privaten Instagram Profil bereits Inhalte veröffentlicht haben und es dann in einen Business Account umwandeln, bleiben die erhalten. Das gilt auch für die Likes und Kommentare.

 

Worauf sollten Sie vor dem Start mit dem Instagram Unternehmens-Account noch achten? 

  • Direkt in Ihrem Account finden Sie rechts neben dem Profilbild den Button „Profil bearbeiten“. Dort können Sie Ihr Profilbild hochladen oder ändern und Ihre Unternehmensinfos eintippen.
  • Wählen Sie ein aussagekräftiges Profilbild.
  • Ihr Account Name sollte zu Ihrem Business passen und mit dem restlichen Account eine inhaltliche Einheit bilden. Das gilt in weiterer Folge auch für die Inhalte, die veröffentlicht werden.
  • Die Textlänge für Ihre Account-Beschreibung ist begrenzt. Nutzen Sie den Platz um potentiellen Followern rasch zu vermitteln, was Sie auf Ihrem Account erwarten dürfen. Nehmen Sie sich Zeit dafür und probieren Sie herum. Hier geht es nämlich um den ersten Eindruck und Sie können die User überzeugen, Ihnen zu folgen.
  • Instagram nimmt bei Texten keine Absätze an. Das kann unschön wirken und unübersichtlich. Gerade im oberen Account-Bereich ist eine aufgeräumte Optik aber besonders wichtig. Versuchen Sie diesen Trick: Tippen Sie den Text zuerst einfach in die Notizen Ihres Smartphones ein und machen Sie die gewünschten Absätze. Wenn Sie den Text dann kopieren und in der Instagram-App einsetzen, müssten die Absätze übernommen werden.
  • Achten Sie grundsätzlich darauf, dass mindestens bereits 9 Posts veröffentlicht sind, bevor Sie Ihren Instagram Account online stellen. So viele Posts werden nämlich auf Smartphones angezeigt und die meisten User nutzen Instagram mobil.
  • Ein Business Account braucht ein Impressum (mittlerweile auch eine Datenschutzerklärung). Deshalb sollten Sie den Link, den Sie in der Bio (so nennt man den oberen Bereich mit den Unternehmensinfos) dazu nutzen, zum Impressum und zur Datenschutzerklärung auf Ihrer Webseite zu verlinken. Genau genommen, muss der Link auch so benannt werden, dass die User sofort sehen, dass Sie dorthin geschickt werden, wenn Sie auf den Link klicken.

 

Das war´s an dieser Stelle, ich hoffe, dass Ihnen der Artikel weiter hilft.

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About Author

Astrid Eishofer

Als diplomierte Social Media Managerin aus Wien berate ich Sie gerne bei Ihren ersten Schritten am Social Media Parkett, unter anderem im Rahmen meiner individuellen Social Media Trainings für KMU, Gründer und Social Media Einsteiger. Sie wollen mehr erfahren? Kontaktieren Sie mich - Ich freue mich auf Sie! Das Kontaktformular finden Sie rechts oben im pinken Balken.

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