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Gefällt mir nicht: Re-Like-Bitten und Fan-Kauf Facebook

Gekaufte Fans bringen wenig

Gekaufte Fans bringen wenig

 

Es gibt viele Methoden, um auf Social Media Plattformen zu Fans und Followern zu kommen. Die sinnvollste Möglichkeit ist es, den User/innen interessanten Content zu bieten, mit ihnen direkt zu kommunizieren, ihnen Fragen zu stellen und ihnen zu zeigen, dass man an ihrer Meinung interessiert ist.

 

Fan-Kauf: Nein, Danke!

Eine der sinnlosesten Methoden ist der Fan-Kauf. Sogar direkt auf Facebook werden immer wieder gekaufte Fans angeboten und es gibt zahlreiche Seitenbetreiber/innen, die auf diese Tour hereinfallen. Machen Sie nicht den gleichen Fehler. Stellen Sie sich einfach die Frage, welche Fans Sie wollen.

Wer sich Fans kauft, bekommt irgendwelche Eintagsfliegen, die meist nie wieder auf die Seite kommen. Man hat dann zwar einen Haufen „Gefällt mir“- Angaben für die Seite, aber kaum Interaktion und darum geht es eigentlich in den sozialen Medien. Mit Ihrer Fanseite möchten Sie ein bestimmtes Ziel erreichen. Sie möchten Interesse für Ihr Unternehmen, Ihre Dienstleistung, Ihr Produkt wecken. Sie möchten, dass die Menschen hinter den Profilen auf Sie aufmerksam werden. Mit gekauften Fans passiert nichts davon.

 

Ein Klick und tschüss, baba. Wollen Sie das wirklich?

Matthias Schultze, Chef des Malerfachbetriebs Heyse in Hannover will das nicht und er fordert regelmäßig seine Handwerkerkolleginnen und Kollegen im Netz dazu auf, seine Kampagne gegen den Fan-Kauf zu unterstützen. Es gibt Blog-Einträge, Facebook-Posts und zahlreiche Kommentare zu dem Thema. Ziel ist es, ein Bewusstsein für die Thematik zu schaffen, auch bei jenen Menschen, die noch nicht so viel Erfahrungen mit sozialen Medien haben.

Lesen Sie mehr zur Anti-Fankauf-Kampagne

 

Betteln um Fans

Nicht ganz so schlimm wie der Fan-Kauf, aber auch nicht die eleganteste Variante ist es, um Fans zu betteln. Das macht man mit Postings, die folgende Kernaussage haben: „Ich mag Dich, also hast Du mich auch zu mögen“. Natürlich kann man derlei Postings auf unterschiedliche Art und Weise formulieren, in vielen Fällen der Likes, die dadurch generiert werden, hat man einen ähnlichen Effekt wie bei gekauften Fans: Sie kommen nie wieder und interessieren eigentlich gar nicht für die Thematik Ihrer Seite.

Dazu empfehle ich den Podcast von Christine Pfeil über „Relike-Bitten“ für Facebook-Seiten.

Jetzt reinhören

 

 

About Author

Astrid Eishofer

Astrid Eishofer arbeitet als Social Media Managerin in Wien. Zuvor hat die Wahlwienerin mehrere Jahre Kleinunternehmen und Einzelpersonen bei ihren ersten Schritten am Social Media Parkett begleitet, unter anderem im Rahmen von individuellen Social Media Trainings für KMU, Gründer und Social Media Einsteiger.

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