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Fliesenlegermeister Thomas Fieber über Social Media Bloggen, Social Media Köpfe

 

„Eine Firma ohne Social Media wird die nächsten Jahre nicht mehr überleben“, sagt Thomas Fieber aus Bodenfelde in Deutschland.

Der leidenschaftliche Fliesenlegermeister plant mit einer professionellen Software  Kundenprojekte und Bäder und übernimmt in weiterer Folge die Umsetzung. In seinem Firmen-Blog finden sich Tipps aus dem gesamten Wohn,- und Außenbereich also auch Geschichten aus dem Arbeitsalltag. Ich wollte von ihm wissen, wie er als Kleinunternehmer zum Thema Bloggen und Social Media steht.

 

Thomas Fieber

 

1. Warum ist es Ihnen wichtig zu bloggen?

Beim damaligen Blogstart war es für mich wichtig, meinen bestehenden und zukünftigen Kunden mehr Informationen über mich und meinem Betrieb zu vermitteln. Vertrauen aufzubauen und über verschiedene Ereignisse zu berichten.

2. Wie lange bloggen Sie schon und welche Effekte haben Sie/ hast Du bereits für die eigene Marke bzw. das eigene Unternehmen damit erreicht?

Mein Blog ist seit dem 18. Januar genau 4 Jahre alt und die Effekte können sich sehen lassen.

  • Gefüllte Auftragsbücher
  • Umsatzsteigerung
  • Handwerkerseite des Jahres 2014 (Kategorie Fliesen)
  • Neue interessante Kontakte

Dazu zähle ich auch etliche Interviews oder die Kundenreportage der Firma Mewa (Arbeitskleidung) in meiner Fliesenausstellung oder der Test des Winkellasers der Firma Stabila den ich getestet habe und das Ergebnis auf meinem Blog veröffentlichte. Ohne Blog hätte ich das alles nicht erreichen können.

3. Wann und wo sind Sie am Kreativsten?

Das klingt jetzt vielleicht witzig aber in der Dusche fallen mir die besten Ideen ein.

4. Welche Rolle spielen soziale Medien in Bezug auf Ihren Blog?

Für mich war von Anfang an klar, wenn ich einen Blog starte, dann muss ich meine Aktivitäten auf Facebook, Twitter, Google+, Pinterest und Co auch erhöhen. Eine Firma ohne Social Media wird die nächsten Jahre nicht mehr überleben. Leider haben dieses zahlreiche Firmen, Hersteller & Lieferanten noch nicht verstanden. Denn der Kunde sucht im Internet nach Lösungen und Möglichkeiten und da gehört ein professioneller Auftritt bei den Socialen Netzwerken zur heutigen Zeit dazu.

 

5. Wie viel Zeit wenden Sie im Monat für den Blog auf und wie wird sie eingeteilt?

Das ist wirklich ganz unterschiedlich. Viele Blogaktivitäten mache ich spontan und ich habe tatsächlich keinen Ablaufplan oder ähnliches. Ist meine Büroarbeit erledigt, die Baustellen abgearbeitet, die Rechnungen und Angebote geschrieben, dann arbeite ich an meinem Blog. Allerdings arbeite ich auch sehr oft am Wochenende und in den Abendstunden daran. Meine Schätzung: 40 Stunden/Monat

6. Welche Botschaft haben Sie für Menschen, die gerne bloggen möchten, aber sagen, sie hätten keine Zeit dafür?

Soll ich ehrlich sein? Ich habe auch keine Zeit.
Da fällt mir ein Zitat von Johann Wolfgang von Goethe ein:
Es ist nicht genug zu wissen – man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen – man muss es auch tun.
Quelle: 1854: Goethe’s sämmtliche Werke, Band 1, Seite 225 (Verlag Cotta) http://zitate.net/zitat_1328.html

7. Drei Dinge, die Blogger Ihrer Erfahrung nach unbedingt vermeiden sollten?

  1. gar nicht anzufangen
  2. nicht weiterzumachen
  3. seinen Lesern gegenüber nicht ehrlich sein

8. Wie sieht ein Tag ohne Internet für Sie aus?

Grausam

9. Wie war Ihr letzter Tag ohne Handy (und hier ist nicht Urlaub gemeint)?

Oh jeh, ich kann mich echt nicht daran erinnern. Allerdings ist das Handy nicht immer mein Begleiter. Bin ich privat unterwegs, dann bleibt das Wischiwaschi auch schon mal zu Hause.

10. Ein guter Tag beginnt mit…

…Sonnenschein, einer Tasse Kaffee, zwei Toast (am Wochenende auch mit einem Ei) und danach einer Zigarette.

11. Wofür sind Sie Du im Leben WEM besonders dankbar?

Natürlich meinen Eltern. Meiner Familie möchte ich auch danken, dass sie mir die Möglichkeit geben und auch meine Aktivitäten unterstützen. Meine Frau kümmert sich auch ganz oft um die Blogtechnik. Danke dafür.

 

Die Fragen wurden im Rahmen des „Liebster Awards“ beantwortet. Mehr dazu lesen Sie auch bei Thomas Fieber im Blog. 

About Author

Astrid Eishofer

Als diplomierte Social Media Managerin aus Wien berate ich Sie gerne bei Ihren ersten Schritten am Social Media Parkett, unter anderem im Rahmen meiner individuellen Social Media Trainings für KMU, Gründer und Social Media Einsteiger. Sie wollen mehr erfahren? Kontaktieren Sie mich - Ich freue mich auf Sie! Das Kontaktformular finden Sie rechts oben im pinken Balken.

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