Fixtermin: die regelmäßige Datensicherung News und Trends

 

Bei den Worten Backup und Datensicherung schleicht sich bei vielen Menschen ein mulmiges Gefühl ein. „Ah ja, das muss ich auch wieder einmal machen“, ist wohl einer der meist gedachten Sätze zu dem Thema.

 

Backup? Was ist das eigentlich?

Ein Backup ist die Sicherung von Daten auf einem oder mehreren externen Speicherorten. Solche Speicherorte können eine Cloud sein, eine externe Festplatte, ein Datenstick oder ähnliches. Grundsätzlich sollten Backups bei jedem Gerät gemacht werden, auf dem wichtige Daten gespeichert sind. Dazu zählen Computer, Laptops, Handy, Tablets, etc..

 

Wie wäre es mit heute, morgen, übermorgen und überhaupt täglich? 

Der 31. März ist World Backup Day. Er soll an die Wichtigkeit der Datensicherung erinnern, denn eines ist uns wohl allen klar: das Leben ist endlich und das gilt auch für technische Geräte. Wenn der Laptop, das Handy oder irgendein anderes Gerät den Geist aufgeben, ist das große Weinen angesagt.  Dann sind meist auch die Daten weg, die darauf gespeichert waren, wenn sie nicht zusätzlich an einem anderen Ort gesichert wurden. Ich bin in einer Zeit aufgewachsen, in der es kein Internet gab, kein Handy und keine Laptops. Trotzdem gab es Daten, wir nannten diese Dinge eben anders und sie waren nicht digital. Sie waren  analog, haptisch und wir haben sie auch damals schon gesichert. Analoge Fotos wurden in einem Album eingelebt, Kontaktdaten wurden in ein Adressbuch geschrieben, Firmenunterlagen in riesigen Schränken mit Ordnern aufbewahrt und überhaupt wurde vieles, das wir in der heutigen Zeit digital speichern noch vor der digitalen Revolution schön sortiert und an sicheren Orten aufbewahrt, damit diese Dinge möglichst sicher waren.

 

Der Unterschied zwischen analoger und digitaler Datensicherung

Um beim Beispiel mit den Fotos zu bleiben: die muss heute niemand mehr irgendwo einkleben, der das nicht will. Sie können einfach digital gespeichert und jederzeit auf irgendeinem Endgerät wieder angesehen werden. Datensicherungen müssen regelmäßig durchgeführt werden, weil immer wieder neue Daten hinzukommen und sich auch die Geräte und Programme, die wir nutzen, permanent verändern und weiterentwickeln. Aber nicht nur privat, sondern auch für Unternehmen haben sich die Möglichkeiten verändert. Was früher in riesigen Dokumentenschränken eingesperrt und in großen Lagerräumen verstaut war, kann heute ebenfalls digital gespeichert werden. Welche Möglichkeiten für welche welche Daten geeignet sind, muss jedes Unternehmen für sich genau abwägen und entscheiden. Dafür gibt es Spezialisten, die sich mit diesem Thema intensiv auseinandersetzen.

 

Aber gerade im privaten Bereich gehen viele Nutzer sorglos mit ihren Daten um. Dabei ist es heutzutage wirklich einfach ein Backup zu machen. Man muss es nur tun. Regelmäßig.

Link-Tipps für die Datensicherung auf unterschiedlichen Geräten

 

Es reicht im Übrigen, wenn sie das sichern, was ihnen wirklich wichtig ist. Überlegen Sie also zuerst, was Sie nicht verlieren möchten, wenn einmal etwas unvorhergesehenes passieren sollte. Ich persönlich speichere unter anderem meine Bilder auf einer externen Speicherplatte, wo ich nach meinem eigenen System ein Bildarchiv angelegt habe. Passwörter schreibe ich immer noch händisch auf. Noch ein wichtiger Hinweis:

 

Soziale Medienplattformen sind keine Datensicherung!

Warum ich das hier erwähne? Weil mir tatsächlich schon öfter von Leuten gesagt wurde, dass sie ihre Fotos auf Facebook speichern, was aus mehreren Gründen falsch ist.

  1. Wir speichern gar nichts auf einer anderen Plattform, sondern wir laden unsere Dateien hoch. Das ist ein wesentlicher Unterschied.
  2. Sowie unsere Daten hochgeladen werden, übergeben wir sie der jeweiligen Plattform und akzeptieren die Nutzungsbedingungen. Aber das ist eine lange Geschichte.
  3. Wichtig zu wissen: denken sie grundsätzlich immer nach, was sie in welcher Form und wo ins Internet stellen, denn das Internet vergisst nie etwas und jede Plattform kann jederzeit seine Richtlinien ändern.
  4. Socialmedia Plattformen sind keine Datensicherung

 

Fazit

Auch wenn der World Backup Day nur einmal im Jahr ist, sollten die Daten regelmäßig gesichert werden. Um nicht darauf zu vergessen oder es nicht einfach in die Kategorie „ich mach´ das dann irgendwann einmal“ zu stecken. Hilfreich ist es, sich fixe Termine dafür in den Kalender einzutragen. Datensicherung ist keine lästige Pflicht, sie ist eine sehr hilfreiche Möglichkeit vorzubeugen, wenn technische Geräte aus dem Leben scheiden oder von einem Virus befallen werden.

 

About Author

Astrid Eishofer

Als diplomierte Social Media Managerin aus Wien berate ich Sie gerne bei Ihren ersten Schritten am Social Media Parkett, unter anderem im Rahmen meiner individuellen Social Media Trainings für KMU, Gründer und Social Media Einsteiger. Sie wollen mehr erfahren? Kontaktieren Sie mich - Ich freue mich auf Sie! Das Kontaktformular finden Sie rechts oben im pinken Balken.

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