Digitales Fasten: Radikaldiät für Social Media Auftritte! News und Trends

Viele Menschen nutzen die Fastenzeit um sich von schlechten Gewohnheiten zu trennen und bewusster durchs Leben zu marschieren – zumindest für einen gewissen Zeitraum. Was in der analogen Welt gilt, kann wunderbar auch im digitalen Leben weitergeführt werden. Diese Checkliste hilft Ihnen dabei:

 

Verabschieden Sie sich von falschen Social Media – Mythen!

Viele User denken immer noch, dass es bei Social Media darum geht, möglichst viele Freunde und Fans zu sammeln – so denken manche Unternehmer ebenso wie private User. Ein Mythos, der noch aus jener Zeit stammt, als Social Media gerade aufkam und es auch für Unternehmen noch keine Möglichkeiten gab, Ziele strategisch zu unterstützen. Für private User gilt immer noch, was immer schon galt: definieren Sie sich nicht über die Anzahl Ihrer Facebook-Freunde und nehmen Sie nicht jede Freundschaftsanfrage an, vor allem, wenn es sich um „Fremde“ handelt.

In diesem Artikel finden Sie Anregungen zum Thema Freundschaftsanfragen von Fremden

 

Misten Sie Ihre Social Media – Profile aus!

Wir bleiben noch bei den Freunden. Wissen Sie eigentlich noch, mit wem Sie aller auf Facebook befreundet sind? Bestimmt gibt es einige Kontakte, die mit diesem Begriff rein gar nichts zu tun haben, weil Sie noch nie mit ihnen interagiert haben.  Überlegen Sie, wer wirklich auf Ihrer Freundesliste bleiben soll und wer nicht. Wenn Sie schon dabei sind, Ihre Freunde zu durchforsten, können Sie diese gleich in Freundeslisten einordnen. Eine wirklich praktische Variante, Ordnung zu schaffen.

Wie es funktioniert und was Freundeslisten auf Facebook genau bringen, lesen Sie hier

 

Verordnen Sie Ihrer Chronik und den Fotoalben eine Radikaldiät!

Gehen Sie Ihre alten Inhalte durch und verabschieden Sie sich auch hier von allen Bildern und Posts, die Sie nicht mehr zeige wollen. Sie werden überrascht sein, was da alles aus grauer Vorzeit auftaucht. Löschen Sie, was Sie nicht mehr brauchen und achten Sie künftig beim Posten genau darauf, was Sie veröffentlichen. Posten Sie grundsätzlich nie etwas, dass Sie nicht auch Ihrer Mutter oder den Schwiegereltern zeigen würden.

 

 

Verabschieden Sie sich von Social Media Profilen und Accounts, die Sie nicht nutzen!

Mittlerweile gibt es unendlich viele Social Media Plattformen und oft ist es schwierig jene herauszufiltern, die man am Ende wirklich nutzt. Prüfen Sie, wo Sie sich irgendwann einmal angemeldet haben und verabschieden Sie sich von allen Profilen und Plattformen, die Ihnen nichts bringen. Überlegen Sie, wozu Sie Social Media wirklich nutzen – ob beruflich oder privat – und bleiben Sie nur auf jenen Plattformen, auf denen Sie wirklich aktiv sind. Denn Social Media bedeutet auch, sich aktiv im digitalen Raum zu bewegen und regelmäßig mit anderen zu interagieren. Für Unternehmer ist es wichtig, dass die Plattformen optimal in die Kommunikationsstrategie passen.

 

Nehmen Sie auch Ihre Twitter und Instagram-Follower unter die Lupe.

Auch hier gilt, wie bei allen Social Media Plattformen: Qualität steht vor Quantität! Das gilt übrigens auch für die Inhalte. Konzentrieren Sie sich darauf relevante Inhalte zu posten und verzichten Sie darauf, Dinge zu veröffentlichen, nur damit etwas hinaus gepulvert wird. Die Algorithmen der einzelnen Social Media Plattformen checken das mittlerweile sehr genau, was sich negativ auf die Reichweite auswirken kann.

 

About Author

Astrid Eishofer

Als diplomierte Social Media Managerin aus Wien berate ich Sie gerne bei Ihren ersten Schritten am Social Media Parkett, unter anderem im Rahmen meiner individuellen Social Media Trainings für KMU, Gründer und Social Media Einsteiger. Sie wollen mehr erfahren? Kontaktieren Sie mich - Ich freue mich auf Sie! Das Kontaktformular finden Sie rechts oben im pinken Balken.

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